Wir entwickeln dynamische Simulationen, die wir Dynamische Wissensmodelle nennen – DKM (Dynamic Knowledge Model) auf Englisch.
Wozu dient es? Zur Visualisierung von Wissen in Form kleiner dynamischer Komponenten, um die Entdeckungs- und Lernerfahrung zu bereichern.
Was genau ist das? Computergestützte Modelle, die voneinander unabhängig sind, um in der Schule gelerntes Wissen in einer dynamischen Form darzustellen und zu zeigen.
Die abgedeckten Wissensgebiete sind Naturwissenschaften, Geisteswissenschaften und alle anderen Bereiche, deren Wissen in einem Computermodell sinnvoll dargestellt werden kann.
An wen richtet es sich? Lehrer, Eltern, Lernende, Neugierige und Entwickler oder angehende Entwickler.
Wie wird es gemacht? Jedes DKM ist eine autarke Einheit, die unabhängig in ihrer iStoa-Umgebung funktioniert, ohne Internetabhängigkeit. Eine DKM-Instanz wird mithilfe eines Skripts in der Sprache Smalltalk erstellt, das oft sehr kurz ist. Das Erstellen von Instanzen per Skript ist schneller als mit der Maus, die Variabilität ist nahezu unendlich und kann gegebenenfalls durch KI angeregt werden.
Was es nicht ist. Ein E-Tutoring- oder Quiz-System.